Hauptsache man hat ein Auto. Zum Wegfahren.

fastcar

Das Ende eines Zyklus ist einer dieser ganz besonderen Punkte. Dort hat man vergessen, wo man herkommt, denkt aber zu wissen wo man hingeht. An den Finanzmärkten ist dies jedoch oft genau der Punkt, an dem man wieder dahin zurückkehrt, wo man herkommt. Zum Glück hat man vergessen, wo das war, von daher wird es nie langweilig…

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Heute bleibt der Laden leer

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Die Verschiebung eines wachsenden Anteils des Handels auf Online-Plattformen und der Jahrzehnte andauernde Auf- und Ausbau des Einzelhandels von der Shopping-Mall bis zum Luxuslädchen beginnen langsam aber sicher zu kollidieren. So trifft ein sich verändernder Trend auf die Gebäude einer dekadenlangen Überinvestition. Ein explosives Gemisch, wenn man es mit Krediten mischt…

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Dr. Habenichts kommt nach Hause

Bildung ist das halbe Leben. Die zweite Hälfte verbringt so mancher Akademiker in den Vereinigten Staaten mit dem Abstottern seines Studienkredits.

Laut Forbes finden mehr als Hälfte der US-Absolventen nach dem Studium keinen Job, der ihrer Ausbildung entspricht. Nicht jeder hat natürlich einen Job, der seinem Werdegang und seinen Qualifikationen entspricht. Um das zu erfahren genügt der Blick in den deutschen Bundestag, aber für die Akademiker stellt sich der Sachverhalt natürlich andersherum dar.

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Onkel Sam legt die Daumenschrauben an

Still und leise werden in den USA die Daumenschrauben an den Händen europäischer Großbanken angezogen. So manche Bank, die sich aus unerfindlichen Gründen noch immer für ausreichend kapitalisiert hält, wird sich bald auf Kapitalsuche begeben müssen …

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Relativitäts-Praxis

An die Umschreibung des Begriffes Sparen haben sich viele EU-Bürger gewöhnt. Daher wird es Zeit auch andere Begriffe in den finanziellen Neusprech zu übertragen. Besonders beliebt ist in den Zeiten des so genannten Anlagenotstandes die Bezeichnung günstig. Vor allem an den Aktienmärkten wird dieses Etikett derzeit großzügig vergeben.

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Von wegen Qualität!

Geht es um Aktien, wird gerne von guten Bilanzen gesprochen. Was aber auf einige Unternehmen zutrifft, gilt nicht zwangsläufig für alle Firmen. Unabhängig von jeglicher Dauerberieselung hat sich in den USA die Bilanzqualität von Unternehmen auf breiter Front verschlechtert…

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An der Börse geht es munter heute rauf und morgen runter

Wohin bewegen sich die Aktienmärkte. Wie schnell geht es wohin und warum? Das sind Fragen, die sich in den Vereinigten Staaten nicht nur private Investoren stellen. Wie lange haben eigentlich die vergangenen Bullenmärkte durchgehalten?

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Neue Jobs mit wenig Kohle

Die Berichte so genannter Nachrichtenkanäle zu den aggressiven Zentralbankeingriffen haben meist einen deutlichen Finanzgeruch. Aus äußerst zweifelhaften Subventionen werden vermeintliche Rettungen während die Schönfärbung ihren Gipfel im Begriff Konjunkturstimulus findet. Der Konjunktur ist dies alles ebenso gleichgültig wie den Millionen Menschen, die keine Tickets für die große Verlosung besitzen…

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Erst verbrüht und dann gerupft

Fünfzehn Cents. Soviel warf der Durchschnittsamerikaner im vergangenen Jahr pro Tag in Verkaufsautomaten. Neunzehn Milliarden Dollar kamen so zusammen, real rund ein Drittel weniger als noch vor zehn Jahren. Die schrumpfenden Realeinkommen und der Kollaps der privaten Vermögen fordert mittlerweile auch bei den kleineren Alltagsausgaben seinen Tribut

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Der Irrsinn landet

Während beim Blick auf die Staatsfinanzen oft nur die Relation „Neuverschuldung zum BIP“ betrachtet wird, ist es wesentlich aufschlussreicher, den Anteil der neuen Schulden an den jährlichen staatlichen Gesamtausgaben zu beziffern. Dieses Verhältnis drückt aus, wie sehr man im laufenden Betrieb auf neue Schulden beziehungsweise gedrucktes Geld angewiesen ist. Wie so viele andere Krisenkennzahlen der US-Volkswirtschaft notiert auch diese nahe den historischen Höchstständen…

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