Fallende Preise sind toll, steigende auch!

Einige Menschen feiern die Inflation als neuen Heilsbringer. Andere feiern den sinkenden Ölpreis als neuen Heilsbringer. Die ganz großen Wirtschaftsentertainer schaffen beides: Sie freuen sich gleichzeitig auf die Inflation und sinkende Preise…

Hier geht es weiter!

Wollen Sie regelmäßig über neue Artikel informiert werden?

Hier geht es zur Anmeldung!

Erz-Freunde

Viele Chefs großer Rohstoffkonzerne sind in den letzten Monaten aus dem Job geflogen. Die neuen Führungskräfte werden angesichts des weiterhin hohen Abschreibungsbedarfs, zahlreicher unrentabler Projekte und beginnenden Angebotsüberschüssen einige Schlachten zu schlagen haben…

Hier geht es weiter!

Wollen Sie regelmäßig über neue Artikel informiert werden?

Hier geht es zur Anmeldung!

Schlechte Karten für Crocodile Dundee

Abwärts immer ist derzeit das australische Zinsmantra. Die letzte Zinssenkung der australischen Zentralbank um ein halbes Prozent ist ein weiteres Zeichen dafür, wie angespannt die Situation down under ist. Der Versuch, einen heiß gelaufenen Immobilienmarkt gesund zu spritzen, wird auch in Australien nicht gelingen. Richtig spannend wird es für Bürger und Banken dann, wenn der nur noch schwach glänzende Lack der Rohstoffexporte stärkere Risse bekommt…

Hier geht es weiter!

Wollen Sie regelmäßig über neue Artikel informiert werden?

Hier geht es zur Anmeldung!

Australien – Die Uhr tickt

Es ist schon erstaunlich, wie lange es oft dauert, bis ein Richtungswechsel der wirtschaftlichen Entwicklung sich in der allgemeinen Wahrnehmung wiederfindet. Ein gutes Beispiel für eine generell sehr wohlwollende Darstellung der Situation findet sich in Australien. Neben den im Verhältnis zu den Einkommen arg hoch angesetzten Preisen der Wohnimmobilien, die langsam aber sicher anfangen zu sinken, zeigen auch die Unternehmen down under klare Ermüdungserscheinungen.

Die Katastrophe in Japan wird neben allem anderen Elend auch deutliche Auswirkungen auf die australische Wirtschaft haben. Gut ein Fünftel der australischen Exporte gehen in den asiatischen Inselstaat. Hier ist mit Verwerfungen zu rechnen, wenn auch das endgültige Ausmaß noch in den Sternen stehen. Bei allen Wiederaufbaufantasien, die bereits jetzt hoffnungsfroh durch die Presse geistern, bleibt festzuhalten, dass das japanische Schatzamt schon seit Jahren nicht auf Rosen gebettet ist. Dabei wäre allein mit einer Stabilisierung der Ökonomie schon viel erreicht, wenn auch den Menschen vor Ort natürlich noch viel mehr zu wünschen ist.

Hier geht es weiter!

Wollen Sie regelmäßig über neue Artikel informiert werden?

Hier geht es zur Anmeldung!

1 2