Commerzbank und kein Ende

hinter der Fassade

Der europäische Bankensektor darf nach der Überlebensrallye der letzten 12 Monate mal wieder durchatmen und sich über zwei Dinge freuen. Die Renditen sind noch nicht deutlich gestiegen und der Aktienmarkt hat sich nicht der Depression sondern der Euphorie verschrieben. Das entspannt die aktuelle Lage deutlich, verändert jedoch nicht die langfristig wenig erbaulichen Aussichten.

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Wann kommt die Deutsche Post- und Commerzbank?

Die vergangenen Wochen haben erneut gezeigt wie gefährlich Emotionen an den Finanzmärkten sein können. Kaum steigen die Kurse der europäischen Bankaktien an, schwafeln schlichte Gemüter wieder von der Gesundung des Sektors…

Ausgerechnet von einem Zinsanstieg erhoffen sich die Hobbyanalysten die Rettung.

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KfW auf Abwegen und frische Gedanken aus Island

Die vergangene Woche brachte zwei Nachrichten, die einen Eindruck von der Breite des gedanklichen Spektrums in der Finanzwelt vermitteln. Aus Island kamen frische Gedanken zum Geldsystem. Ein umfassender Bericht nimmt unter andere die Geldschöpfung durch Privatbanken unter die Lupe und sondiert Alternativen.

Zum Artikel. Lesenswert!

Aus Frankfurt am Main kam derweil Unterhaltsames von der Staatsbank KfW. Ganz unten in einer Pressemitteilung zur Vergabe eines 500 Millionen Euro großen und vom deutschen Steuerzahler garantierten Kredits an die Ukraine unterbreitete die Kreditanstalt, dass man auch die Stärkung der ukrainischen Einlagensicherung als Verwendungszweck für denkbar halte.

Zum Artikel. Lesenswert bei guter Laune.

Allen Lesern wünschen wir frohe Ostern!

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