Der Zinsdruck kommt

inflation

Manchmal tauchen Dinge wieder auf, die nie weg waren. Die Inflation ist so eine Sache. Während die Angestellten der Zentralbanken sie immer wieder suchten und nicht finden konnten, war sie direkt vor ihrer Nase. Langsam winkt sie sogar mit dem Zaunpfahl…

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Im Zirkus “Einen an der Krone”

Können Sie es auch nicht mehr ertragen? Eine ganze Branche hockt alle paar Wochen vor den Bildschirmen und lauscht den Schamanen der Zentralbanken. Vorher und nachher darf man sich Voraussagen und Interpretationen des Blödsinns anhören, die wohl allein der Rechtfertigung einiger hoher Gehälter dienen…

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Bauer sucht Frau, Depp sucht Zins

Eine angemessene Bereicherung des mannigfaltigen Unfugs, den der Rundfunk verbreitet, ist die Sendung „Depp sucht Zins“ der großen Zentralbanken. Die derzeit gern zitierte Willkommenskultur hat dem Schwachsinn an den Märkten bereits freimütig Tür und Tor geöffnet. Die finale Frage: Gibt es schon vor Weihnachten einen Achtelpunkt?

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Wenn der Zinshexer sich verhext

Wer hat nicht schon ohne Rezept gekocht. Ein Ei zuviel, ein bisschen Salz zuwenig. Das alles ist kein Drama, wenn man es mit der vergessenen Zutat beim großen Zinsragout vergleicht. Es fehlt das Hirn…

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Nun, das Hirn wollen wir niemandem absprechen, vielleicht sollte man von einem Mangel an gesundem Menschenverstand sprechen. Man soll doch nicht von bösem Willen ausgehen.

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Fallende Preise sind toll, steigende auch!

Einige Menschen feiern die Inflation als neuen Heilsbringer. Andere feiern den sinkenden Ölpreis als neuen Heilsbringer. Die ganz großen Wirtschaftsentertainer schaffen beides: Sie freuen sich gleichzeitig auf die Inflation und sinkende Preise…

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Stoßgebete aus dem Zinstempel

Für die Halter von Anleihen waren die letzten Jahre überaus angenehm. Pensionskassen, Versicherungen und Fonds durften sich über hohe und zumindest in diesem Jahr von vielen nicht einmal im Traum erhoffte Gesamterträge freuen. Die kommenden Jahre werden für diese Anleger ernüchternd ausfallen...

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Die fabelhaften Geldverleiher

Mit jedem Quartal wird deutlich, wie wenig Macht die vermeintlich allmächtigen Notenbanken wirklich haben. Ein Zinsfeuerwerk nach dem anderen wird abgebrannt. Eine Erfolgsbekundung jagt die vorangegangene und dennoch wurde nichts erreicht…

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Onkel Sam legt die Daumenschrauben an

Still und leise werden in den USA die Daumenschrauben an den Händen europäischer Großbanken angezogen. So manche Bank, die sich aus unerfindlichen Gründen noch immer für ausreichend kapitalisiert hält, wird sich bald auf Kapitalsuche begeben müssen …

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In der Schuldenschlinge

Eine Besonderheit im Vorlauf der aktuellen Krise war die massivste Anhäufung von Schulden in der Geschichte der USA. Umso erstaunlicher ist die Einfallslosigkeit oder schlichte Naivität, die sich in der Hoffnung zeigt, mit neuen Schulden dauerhaft etwas bewirken zu können.

Dabei sind faule Kredite, zu geringes Eigenkapital im Bankensektor und die massive Ausweitung des Kredithebels in weiten Teilen der Volkswirtschaft offensichtlich nicht dauerhaft durchzuhalten. Bei dem Hebel, den viele Bankbilanzen aufweisen, reichen schon vergleichsweise geringe Kreditausfallraten, um das Eigenkapital vollständig aufzuzehren. Durch die laxe Handhabung von Bilanzregeln und die vertrauensselige Reduktion des Blickwinkels auf die unseligen risikogewichteten Assets werden derartige Probleme nicht gelöst. Sie werden lediglich ausgeweitet, die Lösung dabei in die Zukunft verschoben.

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