Vereinzelter Handel

fish market

Die Abhängigkeit der US-Wirtschaft vom Konsum ist geradezu sprichwörtlich. Damit sich alle in Konsumlaune fühlen wird fleißig am Vermögenseffekt geschraubt. Um alle Konsumwünsche auch umgehend bedienen zu können, wurde in den Staaten ein unermessliches Einkaufs-Disneyland geschaffen. Immer weitere Teile dieser schönen bunten Welt verdienen sich derzeit einen Platz in einer ungeliebten Kategorie: Überkapazitäten…

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Wahl in der Niederlanden: Verlierer triumphiert, Gewinner verliert?

Schon die Berichterstattung vor der Wahl in den Niederlanden war von zeitgemäßer Plattheit bestimmt. Nun lernt der Medienkonsument ein paar neue Interpretationen. So „triumphiert“ Mark Rutte (-5,2%), es „verliert“ Geert Wilders (+3%) und es wird ignoriert die PvDA, eine Art niederländischer Sozialdemokraten mit einem Minus von satten 19%. Bemerkenswert.

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Keine Dollars? Dann wird’s brenzlig!

Seit einigen Wochen steigt die Anspannung in den EU-Banken. Nachdem man die Suche nach einem Geschäftsmodell aufgegeben hat kümmert man sich nun um seine Dollarverbindlichkeiten. Wer die vergangenen Jahre nicht zum Aufräumen seiner Bilanz genutzt hat, dem bleibt wohl erneut nur die Hoffnung auf eine Rettung durch die Zentralbanken.

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Ein ignorierter Koloss

Der Fokus vieler Marktbeobachter liegt auf den meist nichtssagenden Äußerungen verschiedener Zentralbankmitarbeiter. Während die EZB immer noch munter alles tut, was angeblich nötig ist (wozu auch immer), versucht die Fed aus einer sich rasch abschwächenden Wirtschaft, der von einigen erwarteten Zinserhöhung und der selbst verursachten Bewertungsmisere an den Finanzmärkten eine halbwegs verdauliche Speise zuzubereiten.

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Stoßgebete aus dem Zinstempel

Für die Halter von Anleihen waren die letzten Jahre überaus angenehm. Pensionskassen, Versicherungen und Fonds durften sich über hohe und zumindest in diesem Jahr von vielen nicht einmal im Traum erhoffte Gesamterträge freuen. Die kommenden Jahre werden für diese Anleger ernüchternd ausfallen...

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Warum der starke Euro zu schwach ist und umgekehrt

Wer sich am Wochenende auf die Jagd nach Ausverkaufspreisen im Sommerschlussverkauf macht, der sollte wissen, welche Sorgen dies dem Dienststellenleiter der europäischen Notenbank bereitet. Sinkende Preise sorgen den großen Vorsitzenden auf seinem langen Marsch ins Nirgendwo..

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Wählen, weinen, weiterwursteln

Nachdem die etablierten Parteien nach der Europawahl erneut ein bisschen weniger etabliert sind als voher, nehmen die Veränderungen in Europa ihren Lauf. Ebenso wie Grenzen sind auch die Verhältnisse der Parteienlandschaft nicht statisch. Man darf auf die ersten Panikreaktionen gespannt sein …

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Spanien wartet auf das Downgrade

Die Lage in Italien und Spanien hat sich in den vergangenen Quartalen nicht verbessert. Zwar näherte sich Italiens Rating mit dem letzten Downgrade der Einstufung Spaniens an, die nächste Herabstufung der iberischen Staatspapiere ist aber lediglich eine Frage der Zeit…Neben dem Bankensektor träfe eine Herabstufung Spaniens in den Junk-Sektor auch die meisten spanischen Unternehmen.

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Autos? Ducken und bedecken!

Die unlängst veröffentlichten Autoabsätze in Europa waren gewohnt grauenhaft. Im Dezember hat es trotz aller Zahlenkosmetik auch die deutschen Hersteller erwischt, die sich prompt an den fragwürdigen Erfolgen des subprime-finanzierten US-Geschäfts laben. Aus den üblen Daten in der EU lässt sich hingegen kein Honig saugen, so dass der Druck auf die heimischen Werke massiv zunehmen wird…

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Schöne Grüße aus der Vergangenheit

In der europäischen Politik sind zahlreiche Abgeordnete und Kommissare offensichtlich verwundert, wie wenig sich die Realität für Beschlüsse irgendwelcher Räte und Kommissionen interessiert. Während so mancher immer noch glaubt, ein verringertes Defizit sei eine Ersparnis und mit ein paar hundert Milliarden mehr könne man die Welt wieder in den Tiefschlaf versetzen, schreiten die Fakten weiter voran …

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