Apparatschiks über alles!

Seit der laienhaft umgesetzten Einführung des Euro hören die Bürger Europas vor allem Durchhalteparolen. Europa über alles ist das Schlagwort, wobei der Fokus auf dem politischen ausufernden Apparat Europas und nicht auf einer fortschrittlichen Entwicklung der Realität liegt. Man könnte auch sagen: Apparatschik über alles…

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Auf der Suche nach dem Gründungsmythos

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Manchmal wird es in Brüssel ganz leise. Man stellt sich Fragen. Darf man die US-Amerikaner um ihren Bürgerkrieg beneiden? Warum haben wir in der Europäischen Union keine passende Geschichte, die uns alle zusammenschweißt? Muss man diesbezüglich aktiv werden?

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Europäische Republikflucht

Schon kurz nach dem ersten Schock finden sich viele europäische Politiker und Medien nach dem Referendum der Briten auf den alten Gleisen wieder. Ohne darüber nachzudenken, warum nicht nur die Briten die Nase voll vom Brüsseler Apparat haben, beginnt man auf dem Kontinent die Insel wie einen Republikflüchtling zu behandeln.

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Favoritensterben in der EU

In Europa lecken die selbsternannten Brexperten ihre Wunden. Die Sender des Volkes berichten derweil mit betroffenen Gesichtausdruck, dass die Demokratie sich mal wieder von ihrer Schattenseite gezeigt habe und träumen schon vor dem Austritt vom Wiedereintritt.

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Europäisches Schleudertrauma

Den Tränen nahe durften die Bewohner des Hauses Europa unlängst wieder die Ausdünstungen der europäischen Fernsehproduzenten genießen. Auf dem Treppchen des vollkommen unpolitischen Sangeswettbewerbs landeten die Ukraine, Australien und Russland. Die Favoriten Nigeria, Tschad und Argentinien waren vermutlich aus Zeitgründen nicht angereist…

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Ein ignorierter Koloss

Der Fokus vieler Marktbeobachter liegt auf den meist nichtssagenden Äußerungen verschiedener Zentralbankmitarbeiter. Während die EZB immer noch munter alles tut, was angeblich nötig ist (wozu auch immer), versucht die Fed aus einer sich rasch abschwächenden Wirtschaft, der von einigen erwarteten Zinserhöhung und der selbst verursachten Bewertungsmisere an den Finanzmärkten eine halbwegs verdauliche Speise zuzubereiten.

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Luftschiff Europa

Die EU erinnert derzeit an die derzeit zerfallende Shale Gas Industrie in den USA. Schon geraume Zeit vor deren Einbruch waren viele überzeugt es mit einem funktionierenden Geschäftsmodell zu tun zu haben. Während die Ölförderer geradezu manisch die Investitionen und die Förderung ausweiteten, ist bei der EU die Erweiterung zum Selbstzweck verkommen.

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Viel Freizeit für Europas Jugend

Das Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands wirft seine Schatten voraus. Die Anleihen einiger britischer Banken reagierten mit nervösem Flattern und auch das britische Pfund erlitt einen leichten Schwächeanfall. In den aktuellen Umfragen sprechen sich vor allem jüngere Menschen für mehr Eigenständigkeit aus…

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Das EU-Recht schläft nie…

Wenn es mit der Argumentation mal nicht so läuft, wie man sich das vorgestellt hat, dann ist die Flucht in den Gegenangriff ein beliebtes Mittel. Forsch wirkt es, und mit einem schneidigen Gehabe kombiniert kann es auf der unkritischen TV Bühne durchaus genügen, den Diskussionskreis einigermaßen unbeschadet zu überstehen. Dankenswerterweise wird mittlerweile so manche Frechheit auf Papier festgehalten, was eine Nachbereitung zumindest ermöglicht.

Derzeit hat es die nun wirklich nicht erst seit gestern als unvermeidlich bekannte Umschuldung Griechenlands – und auf Dauer weiterer Euro-Mitgliedsstaaten – auch in den Mainstream geschafft. Da werden Finanzminister vor die Kameras gehalten. Der eine oder andere Volkswirt, der einst kollabierende subprime Kredite als „unproblematisch“ einstufte darf wieder einmal seinen Senf dazugeben und so mancher XL-Aufschwungsfreund gibt sich betont ernst aber gewohnt tumb-optimistisch.

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Abzug! Bank Run auf irisch

Von der grünen Insel mit den vielen roten Zahlen kommen beängstigende Daten. Dem Bankensystem kommen die lebenswichtigen Einlagen abhanden. Der aktuelle Report der irischen Zentralbank zeigt eine dramatische Entwicklung.

Das ehemals als keltischer Tiger bekannte Land kämpft seit der unseligen Übernahme der Bankschulden durch die Allgemeinheit mit massiven Geldabzügen. Vor allem ausländische Anleger werden aktiv. So wie die Gelder zu Zeiten des scheinbar ewig blühenden Immobilienpreiswachstums auf die Insel strömten, so rasch suchen sie jetzt den nächsten Hafen, um sich in die Heimat oder sonst wohin abzusetzen. Im Zeitalter, in dem es ein paar Tage dauern kann, bis sie ihre neue PIN erhalten, ist eine Überweisung von Milliarden eine Frage von Millisekunden.

Der Zentralbank bleibt es dann überlassen, regelmäßig die neuen Löcher bekannt zu geben und vor „Unruhe zu warnen“. Bekanntermaßen sind die größten Krater aus den Bankbilanzen herausgelöst worden und auf die Staatskonten und in den öffentlichen Pensionsfonds verschoben worden. Ein Blick auf die Verschuldungsstatistik der Republik zeigt, wie eine langjährige Entwicklung mit eher mäßiger Verschuldung durch ein absurd unprofessionell und unvorbereitet wirkendes Bankensystem auf ein nicht haltbares Niveau getrieben wurde.

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