Und jetzt bitte das Wetter von gestern!

bridge fog

In den letzten 15 Jahren waren die Prognosen in der Regel falsch. Bemerkenswert ist allerdings die Gleichförmigkeit des Fehlers. Die Schätzungen lagen in zehn von fünfzehn Jahren zu hoch. Im Mittel lagen die Prognosen um 7,5% über dem dann eingetretenen Resultat. Viel mehr muss man zum Thema Ertragsprognosen nicht sagen…

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Das billige Brötchen und der Preis der Aktie

Der Renditeanstieg in den USA festigt sich und auch in Europa steigen die Zinsen langsam an. Wie die Aktienmärkte halten sich dennoch die Risikoprämien der Unternehmensanleihen noch stabil. Stabil hohe Preise sollte man allerdings nicht mit günstigen Preisen verwechseln…

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Legale Dauerpleite

wheresmymoney

Nur legale Spielhallen stehen für Verbraucherschutz und Qualität. So steht es bundesweit auf vielen Plakaten. Mit legalen Spielhallen ist vermutlich auch der Finanzmarkt gemeint, anders ist der Riesterwahn der Regierung in den letzten Jahren kaum zu erklären. So jetzt man fleißig jeden Tag auf schwarz, weil bis gestern öfter schwarz als rot kam. Keine erfolgversprechende Strategie…

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Dünnes Eis

Schön, wenn man sich am Aktienmarkt noch auf etwas verlassen kann. Es gibt so wenige Konstanten im Leben. Eine davon ist der Eigenkapitalmangel vieler Banken. Eine andere sind die stets schwachen Ergebnisse von Alcoa. Die jetzt gemeldeten Zahlen zeigen wieder einmal, dass auch geschönte Zahlen nicht schön sein müssen.

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Und was kommt jetzt?

Seit der Erwartungshoriozont manches Traders in den Bereich von Nanosekunden abgerutscht ist, verkürzt sich auch der Planungshorizont der Zentralbänker. Man hetzt von Arbeitsmarkbericht zu QE4 und wieder zurück und hat dabei den stündlichen Kursverlauf des Dow Jones stets fest im Blick….

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Immer hübsch der Reihe nach

Nicht nur in der Finanzwelt ist der Münzwurf sehr beliebt. Es wird mit Zufallsprozessen argumentiert und ausgewählte Ausschnitte der Kurshistorie werden zelebriert. Oft wird darüber gesprochen, was alles passieren mag. Genausowichtig wie das ob ist für den Anleger … jedoch meistens das wann...

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Signale fürs Anlegervolk

Selbst in der geistigen Mangelwirtschaft sind die Ausreden der Finanzauguren im Überschuss vorhanden. Denn sicher ist nur eines: Auf die größte anzunehmende Sicherheit folgt stets die größte anzunehmende Überraschung. Zum Glück wissen hinterher meistens alle wieder bescheid…

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Vier Prozent! Geschnitten oder am Stück?

Zu sagen, die Aktien könnten nicht fallen, weil Anleger keine Alternative hätten, ist in etwa so, als würde man behaupten, die Arbeitslosigkeit könne nicht steigen, weil die meisten Menschen keine Alternative zum Erwerbseinkommen haben. Den Aktienmarkt interessieren die Wünsche und Hoffnungen der Anleger nicht. Wie sollte das auch funktionieren?

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Aktien: Das neue Schwein heißt Huhn

Auch wenn das Bargeld verboten werden sollte, an barem Unfug wird auch künftig kein Mangel herrschen. Einen Beitrag hierzu leistete unlängst ein Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). Die Aktie sei die neue Anleihe lautete das Fazit. Ob Kühe morgen auch Eier legen wurde nicht erläutert…

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Finanzmärkte: Der Blick vom Gipfel

Reinhold Messner war der erste Mensch, der die Gipfel sämtlicher 8000er erklommen hat. Für nicht ganz so sportliche Mitbürger gibt es auch abseits der Berge dünne Luft im Übermaß. Viele Aktienmärkte scheren sich derzeit wenig um einen möglichen Sauerstoffmangel und befinden sich auf ungeahnten Höhen. Dummerweise kann man abseits der Berge einen Gipfel erst im nachhinein sehen. Wie sahen wohl die alten Gipfel des Aktienmarktes vor dem Einbruch aus?

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