Trump. Don’t shoot the messenger!

loge

Die letzten Umfragen vor der US-Wahl zeigten deutlich, was die Stunde geschlagen hatte. Die Menschen hatten es schlichtweg satt. Die Menschen haben es auch heute noch satt, so dass es sehr verwunderlich ist, wie immer noch versucht wird, die begonnenen Veränderungen zu ignorieren und die Probleme der Vergangenheit dem neuen Amtsträger in die Schuhe zu schieben…

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Good Morning Kanada!

foen

Die letzten 20 Jahre hatten einige Immobilienblasen zu bieten. Die Auswirkungen des Zusammenbruchs waren beim US-Markt auf Grund der Abhängigkeit vieler Finanzprodukte von den Hauspreisen und Cash Flows am größten. Die größten Preissteigerungen fanden und finden jedoch andernorts statt…

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Commerzbank und kein Ende

hinter der Fassade

Der europäische Bankensektor darf nach der Überlebensrallye der letzten 12 Monate mal wieder durchatmen und sich über zwei Dinge freuen. Die Renditen sind noch nicht deutlich gestiegen und der Aktienmarkt hat sich nicht der Depression sondern der Euphorie verschrieben. Das entspannt die aktuelle Lage deutlich, verändert jedoch nicht die langfristig wenig erbaulichen Aussichten.

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Aktiv Geld verlieren kann man auch passiv!

runs

Aktives Sparen ist in Deutschland bei Lebensmitteln derart beliebt, dass man es kaum glauben kann, wie das Geld bei der Finanzanlage mit Schaufeln aus dem Fenster geschleudert wird. In Verbindung mit dem Glauben daran, eine monatliche Überweisung allein sei ausreichend um sorglos ausreichende Renditen einzufahren, werden die Enttäuschungen der Zukunft bereits zementiert.

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Wahl in der Niederlanden: Verlierer triumphiert, Gewinner verliert?

Schon die Berichterstattung vor der Wahl in den Niederlanden war von zeitgemäßer Plattheit bestimmt. Nun lernt der Medienkonsument ein paar neue Interpretationen. So „triumphiert“ Mark Rutte (-5,2%), es „verliert“ Geert Wilders (+3%) und es wird ignoriert die PvDA, eine Art niederländischer Sozialdemokraten mit einem Minus von satten 19%. Bemerkenswert.

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Und jetzt bitte das Wetter von gestern!

bridge fog

In den letzten 15 Jahren waren die Prognosen in der Regel falsch. Bemerkenswert ist allerdings die Gleichförmigkeit des Fehlers. Die Schätzungen lagen in zehn von fünfzehn Jahren zu hoch. Im Mittel lagen die Prognosen um 7,5% über dem dann eingetretenen Resultat. Viel mehr muss man zum Thema Ertragsprognosen nicht sagen…

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Im Mittel geht’s uns mittelprächtig

tomatotrauer

Mittelwerte können sehr nützlich sein. Wie andere Werkzeuge auch sollte man sie aber nicht zweckentfremden. Gerade die Verkäufer von Finanzprodukten nutzen den Mittelwert oft auf schlichte Art und Weise um ihre Produkte zu bewerben. Ob dies absichtlich oder aus Unwissenheit geschieht, mag fallabhängig sein. Auf das Resultat hat es keinen Einfluss.

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Bitcoin & Co: Der Marsch der Cryptos

mainboard

Das digitale Geld ist seit der Schaffung des bitcoins langsam aber stetig auf dem Vormarsch. Trotz aller bekannten Schwächen wächst der Marktwert aller Cryptocurrencies weiterhin, wobei der Anteil des bitcoin am Gesamten langsam abnimmt…

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Apparatschiks über alles!

Seit der laienhaft umgesetzten Einführung des Euro hören die Bürger Europas vor allem Durchhalteparolen. Europa über alles ist das Schlagwort, wobei der Fokus auf dem politischen ausufernden Apparat Europas und nicht auf einer fortschrittlichen Entwicklung der Realität liegt. Man könnte auch sagen: Apparatschik über alles…

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Dämmerung im Abendland

Das Verhalten der meisten deutschen Parteien lässt sich am ehesten mit politischer Demenz umschreiben. Während die CDU mal wieder versucht, Lösungen für selbst verursachte Probleme als intellektuelle Höchstleistung zu verkaufen hat die SPD offenbar bereits vergessen, an der Schaffung der Schwierigkeiten aktiv beteiligt gewesen zu sein…

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