Krise in Kanada. Jetzt geht’s los.

hinter der Fassade

Seit geraumer Zeit ist der kanadische Immobilienmarkt im Reich des Wahnsinns unterwegs. Wie lange so etwas gut gehen kann, zeigten die USA oder noch irrsinnigere Fälle wie Spanien oder Irland. Aber auch die beste Party endet einmal.

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Vereinzelter Handel

fish market

Die Abhängigkeit der US-Wirtschaft vom Konsum ist geradezu sprichwörtlich. Damit sich alle in Konsumlaune fühlen wird fleißig am Vermögenseffekt geschraubt. Um alle Konsumwünsche auch umgehend bedienen zu können, wurde in den Staaten ein unermessliches Einkaufs-Disneyland geschaffen. Immer weitere Teile dieser schönen bunten Welt verdienen sich derzeit einen Platz in einer ungeliebten Kategorie: Überkapazitäten…

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Wall of Worry war gestern

wall street

Vielen Anlegern steckt die Erfahrung der Aktienblase zur Jahrtausendwende noch in den Knochen. Die damals verbreitete Euphorie wird als Indikator gesehen, der zwingend einem Bärenmarkt vorausgehen muss. Wie der Einbruch 2008 und 2009 zeigt, kann man sein Geld auch ganz ohne vorherige Euphorie halbieren…

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Heute bleibt der Laden leer

escalators

Die Verschiebung eines wachsenden Anteils des Handels auf Online-Plattformen und der Jahrzehnte andauernde Auf- und Ausbau des Einzelhandels von der Shopping-Mall bis zum Luxuslädchen beginnen langsam aber sicher zu kollidieren. So trifft ein sich verändernder Trend auf die Gebäude einer dekadenlangen Überinvestition. Ein explosives Gemisch, wenn man es mit Krediten mischt…

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Trump. Don’t shoot the messenger!

loge

Die letzten Umfragen vor der US-Wahl zeigten deutlich, was die Stunde geschlagen hatte. Die Menschen hatten es schlichtweg satt. Die Menschen haben es auch heute noch satt, so dass es sehr verwunderlich ist, wie immer noch versucht wird, die begonnenen Veränderungen zu ignorieren und die Probleme der Vergangenheit dem neuen Amtsträger in die Schuhe zu schieben…

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Good Morning Kanada!

foen

Die letzten 20 Jahre hatten einige Immobilienblasen zu bieten. Die Auswirkungen des Zusammenbruchs waren beim US-Markt auf Grund der Abhängigkeit vieler Finanzprodukte von den Hauspreisen und Cash Flows am größten. Die größten Preissteigerungen fanden und finden jedoch andernorts statt…

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Commerzbank und kein Ende

hinter der Fassade

Der europäische Bankensektor darf nach der Überlebensrallye der letzten 12 Monate mal wieder durchatmen und sich über zwei Dinge freuen. Die Renditen sind noch nicht deutlich gestiegen und der Aktienmarkt hat sich nicht der Depression sondern der Euphorie verschrieben. Das entspannt die aktuelle Lage deutlich, verändert jedoch nicht die langfristig wenig erbaulichen Aussichten.

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Aktiv Geld verlieren kann man auch passiv!

runs

Aktives Sparen ist in Deutschland bei Lebensmitteln derart beliebt, dass man es kaum glauben kann, wie das Geld bei der Finanzanlage mit Schaufeln aus dem Fenster geschleudert wird. In Verbindung mit dem Glauben daran, eine monatliche Überweisung allein sei ausreichend um sorglos ausreichende Renditen einzufahren, werden die Enttäuschungen der Zukunft bereits zementiert.

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Wahl in der Niederlanden: Verlierer triumphiert, Gewinner verliert?

Schon die Berichterstattung vor der Wahl in den Niederlanden war von zeitgemäßer Plattheit bestimmt. Nun lernt der Medienkonsument ein paar neue Interpretationen. So „triumphiert“ Mark Rutte (-5,2%), es „verliert“ Geert Wilders (+3%) und es wird ignoriert die PvDA, eine Art niederländischer Sozialdemokraten mit einem Minus von satten 19%. Bemerkenswert.

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Und jetzt bitte das Wetter von gestern!

bridge fog

In den letzten 15 Jahren waren die Prognosen in der Regel falsch. Bemerkenswert ist allerdings die Gleichförmigkeit des Fehlers. Die Schätzungen lagen in zehn von fünfzehn Jahren zu hoch. Im Mittel lagen die Prognosen um 7,5% über dem dann eingetretenen Resultat. Viel mehr muss man zum Thema Ertragsprognosen nicht sagen…

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