Schöne Grüße aus der Vergangenheit

In der europäischen Politik sind zahlreiche Abgeordnete und Kommissare offensichtlich verwundert, wie wenig sich die Realität für Beschlüsse irgendwelcher Räte und Kommissionen interessiert. Während so mancher immer noch glaubt, ein verringertes Defizit sei eine Ersparnis und mit ein paar hundert Milliarden mehr könne man die Welt wieder in den Tiefschlaf versetzen, schreiten die Fakten weiter voran …

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Ohne Holland in die Krise? Von wegen!

Während die chronischen Leiden der niederländischen Fußballer nur alle paar Jahre ein Thema sind, drängt sich abseits südeuropäischer Großbaustellen nun auch der Schwelbrand der holländischen Wirtschaft in den Fokus. Bis ins Jahr 2007 dauerte der 15-jährige Anstieg der holländischen Immobilienpreise an. Seither geht es abwärts, so dass auch die heimischen Banken sich langsam Sorgen machen sollten…

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Der Irrsinn landet

Während beim Blick auf die Staatsfinanzen oft nur die Relation „Neuverschuldung zum BIP“ betrachtet wird, ist es wesentlich aufschlussreicher, den Anteil der neuen Schulden an den jährlichen staatlichen Gesamtausgaben zu beziffern. Dieses Verhältnis drückt aus, wie sehr man im laufenden Betrieb auf neue Schulden beziehungsweise gedrucktes Geld angewiesen ist. Wie so viele andere Krisenkennzahlen der US-Volkswirtschaft notiert auch diese nahe den historischen Höchstständen…

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Bachelor of Debt

Wenn der Abschluss schon nichts bringt, soll wenigstens der Galgenhumor nicht zu kurz kommen. Unter amerikanischen Uni-Abgängern kursiert mittlerweile ein Witz, der Situation nach der Uni beschäftigt. Wie soll man nach der Uni einen Job zu finden, der die Miete für eine Wohnung einspielt? Immer öfter gelingt dies nicht, und die Frage, die sich jungen Pärchen dann stellt, lautet: Gehen wir zu Deinen oder zu meinen Eltern?

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Die Rückkehr des Eselskarrens?

Wer etwas zu transportieren hat, kauft sich einen Transporter. Wer nichts mehr transportiert, spart sich den Kauf. Sonderlich viele Transportkapazitäten fehlen in der Europäischen Union derzeit offensichtlich nicht, denn neben den Zulassungszahlen für Personenwagen brachen zuletzt auch die Verkäufe bei Transportern EU-weit ein.

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