Kurz notiert fürs Stützungstagebuch – Februar 2012

 Im Jahr vier des akuten Subventionszeitalters trennen sich vielerorts Vermögen und Unvermögen. Letzteres findet sich vor allem bei überforderten Abgeordneten jeglicher Färbung. Statt uns aber den täglichenen Schlachtreden zu widmen, werfen wir heute einen Blick zurück. Vor einiger Zeit rief eine deutsche Gazette eine Aktion zum Kauf griechischer Anleihen ins Leben. Ein geradezu umwerfender Erfolg.

Unter dem Titel „Wir kaufen griechische Staatsanleihen!“ veröffentlichte die Zeitung im Mai 2010 die Texte einiger frisch geworbener Käufer griechischer Anleihen. Für die gern beschworene Investmentkultur in Deutschland war dies ein ähnlicher Bärendienst wie der Börsengang der Telekom. Für den Humor war beides ein Gewinn …

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SNAP – Es geht um die Wurst!

Eine Konstante der Außenpolitik der Vereinigten Staaten ist ein ausgeprägter Machthunger. Während man sich zur Not die Krisenherde in der Ferne selber schafft, brennt es mittlerweile auch daheim lichterloh. Mehr als 46 Millionen Menschen sorgen sich derzeit in den Staaten nicht um ihren politischen Einfluss sondern um die Grundversorgung mit Lebensmitteln…

Die vergangenen Jahre werden als Dekade der Nominalwertillusion in die Geschichtsbücher eingehen. Probleme werden nicht gelöst sondern verdrängt, Ankündigungen werden als Erfolge gefeiert und die Steigerung der Assetpreise ist zum Glaubenssatz der Globalsozialisten geworden. Der Beobachter kann angesichts der Hoffnungen der Nominalwertjünger auf reale Erfolge nur fassungslos den Kopf schütteln. Waren sich anfangs vielleicht noch alle einig, dass es sich eher um ein massenpsychologisches Großexperiment handelt, so scheinen derzeit bereits zahlreiche Vertreter der Sekte zum Opfer der eigenen Propaganda geworden zu sein.

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United States of Autophobia

Der große Bruder jenseits des Atlantiks hat die nötigen Fragebögen ausgefüllt, um eine erste Diagnose zu erstellen. Nein, es geht nicht um die Staatspleite, es geht um die Angst vor sich selbst. Einer aktuellen Umfrage zufolge sehen die US-Amerikaner ihr Land selbst mittlerweile als größere Bedrohung an als den ehemaligen Lieblingsfeind Russland.

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Weil nicht sein kann, was nicht sein darf

Rohe Eier ohne Schale werden aus gutem Grund selten angeboten. Beim Außenhandel nimmt man es nicht so genau. Wohin die Wirtschaft der Ausfuhrstaaten auch gondelt, die Exportschätzungen werden munter aufrechterhalten. Ein Blick auf die wichtigsten Abnehmer der Republik gibt für derlei Optimismus wenig Anlass.

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