Bezahlt man die FAZ mit Karte oder besser gar nicht?

Falls Sie in der letzten Zeit Geld aus dem Fenster geworfen haben, sind Sie damit nicht allein. So ist es auch uns mit einem aus schierer Not erfolgten Kauf einer „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ergangen. Immerhin gab es als Gegenleistung einen dürren Bericht über die unter einem Streik leidende Bargeldversorgung in der Versorgungshauptstadt Berlin…

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Schlecht bezahlte Risiken

Am Rentenmarkt herrscht angesichts der schmerzhaften Verluste weiterhin Ungläubigkeit. Vor allem die Dynamik des Kursrückgangs hat einige Marktteilnehmer überrascht. Angesichts der für jeden frei verfügbaren Kennzahlen darf man sich über die Ausblenden der Tatsachen nur wundern…

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Mit Vollgas aufs Glatteis

Je heißer der Markt für Firmenübernahmen läuft, desto skurriler werden die Bewertungen. So darf man sich wundern, wie sehr mancher Firmenkäufer sich über ein halbes Prozent weniger Zinsen für seine Kredite freut und gleichzeitig 50% Aufschlag beim Kauf aus dem Fenster wirft…

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Hoppla, ein Risiko!

Die Tumulte im Energiesektor halten weiter an. Die Ölpreiserholung verschafft einigen Unternehmen ein wenig Erleichterung, aber die Verluste kleiner und mittlerer Unternehmen sind gewaltig. Auch am Anleihemarkt hinterlässt eine Welle an Kreditausfällen erste Spuren…

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Im Meer verdurstet

Das Interesse der Anleger an den Finanzmärkten ist zwiegespalten. Kurse und ihre täglichen Zuckungen werden 24 Stunden am Tag breitgetreten. Andere Daten interessieren weniger und werden ignoriert. Oft sind sie nicht einmal bekannt. Nur weil man die Augen zumacht, verschwinden aber weder die guten noch die schlechten Dinge…

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100% sind nicht das Ende!

Der Jahrmarkt der Rekorde an den Märkten bietet immer neue Glanzlichter. Wer heute eine Unternehmensanleihe kauft, erhält zwar nur niedrige Renditen. Immerhin aber hätte er sich einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde verdient…

Denn mittlerweile machen die Risikoprämien oft mehr als 100 Prozent der Gesamtrendite aus. Wundervoll!

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Gleicher Kurs für alle!

Von Werten entkoppelt gibt sich der mediale Betrachter der Aktienwelt mit Wonne dem Preis hin. Steigt der Preis, ist alles gut. Fällt der Preis, muss rasch ein Schuldiger gefunden werden. Was man für den Preis bekommt ist nicht mehr von Interesse…

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Staatsrundfunk mit Jan Hofstaat

Der Untergang des Abendlandes kann nicht mehr allzu weit entfernt sein. Erst warnt derjenige vor dem Ausstieg Griechenlands aus dem Euro, den man davor selber immer gewarnt hatte. Und dann ist auch noch Bloomberg verwirrt und erklärt den starken Rubel zu Russlands neuem Problem, nachdem es kürzlich noch der schwache Rubel war, der das Land ins Elend stürzen sollte….

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Ein ignorierter Koloss

Der Fokus vieler Marktbeobachter liegt auf den meist nichtssagenden Äußerungen verschiedener Zentralbankmitarbeiter. Während die EZB immer noch munter alles tut, was angeblich nötig ist (wozu auch immer), versucht die Fed aus einer sich rasch abschwächenden Wirtschaft, der von einigen erwarteten Zinserhöhung und der selbst verursachten Bewertungsmisere an den Finanzmärkten eine halbwegs verdauliche Speise zuzubereiten.

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KfW auf Abwegen und frische Gedanken aus Island

Die vergangene Woche brachte zwei Nachrichten, die einen Eindruck von der Breite des gedanklichen Spektrums in der Finanzwelt vermitteln. Aus Island kamen frische Gedanken zum Geldsystem. Ein umfassender Bericht nimmt unter andere die Geldschöpfung durch Privatbanken unter die Lupe und sondiert Alternativen.

Zum Artikel. Lesenswert!

Aus Frankfurt am Main kam derweil Unterhaltsames von der Staatsbank KfW. Ganz unten in einer Pressemitteilung zur Vergabe eines 500 Millionen Euro großen und vom deutschen Steuerzahler garantierten Kredits an die Ukraine unterbreitete die Kreditanstalt, dass man auch die Stärkung der ukrainischen Einlagensicherung als Verwendungszweck für denkbar halte.

Zum Artikel. Lesenswert bei guter Laune.

Allen Lesern wünschen wir frohe Ostern!

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